Von luftigen Leckereien

Ich liebe kochen. Leider bin ich zu faul habe ich selten Zeit dafür, ausgiebig zu kochen. Aber meine Mami und Omi kommen morgen zu Besuch zu uns und ich brauche at least Etwas zum Kaffee bzw. Tee – wir sind eine Tee-Familie.
Ich bin nicht so der Backmensch, ich stehe zwar total auf Cheesecake, aber das war mir für heute viel Arbeit (bin noch total fertig von dem Seeed-Konzert, aber dazu an einer anderen Stelle mehr) und deshalb entschied ich mich für Baiser -rühren, klecksen, ab in den Ofen. Ich kenne keinen Menschen, der dieses Zeug nicht mag. Und so schwer ist das auch nicht. Was man dafür braucht?

Ganz einfach:
Ein Eiweiß.
75g durchgesiebten Puderzucker (7,5 ungehäufte Esslöffel sind das)
Ein Prise Salz um das Eiweiß steif zu schlagen
Einen Esslöffel Himbeer-Gelee (glatt gerührt mit einem Teelöffel Wasser) in unserem Fall mit Liebe selbstgekauft.
Diese Menge ergibt ca. 20 kleine Baisers, will man mehr, so verdopple man einfach die Mengen

Was man machen muss? Ebenso einfach:
Ofen vorheizen, währenddessen das Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen und nach und nach den Zucker dazu geben – aber nicht alles auf einen Mal. Gelee mit Wasser glattrühren und der Eiweißmasse unterheben. Wichtig: nicht rühren, als würde es um Leben und Tod gehen, sondern so 5-6 Mal mischen. Mit einem Teelöffel auf das mit Backpapier ausgelegte Blech kleine Kleckse setzen.

baiser

Und ab in den Ofen damit. Die Backzeit ist je vom Ofen abhängig. Unseren Ofen habe ich auf 100° gestellt und die Baisers für vorerst 1 Stunde und 10 Minuten da rein verfrachtet. Unser Ofen heizt aber auch wie bescheuert, daher kann es sein, dass man unter Umständen auch 2 Stunden braucht, bis sie fertig sind.

Man erkennt, dass sie fertig sind, wenn sie sich ganz leicht auf dem Backpapier bewegen lassen. Danach den Ofen öffnen, aber nicht die Baisers rausholen – sondern sie im Warmen kalt werden lassen.

Easy, wa?

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