Browserodyssee mit Retina

Früher waren die Apple-Produkte nur miteinander kompatibel. Es hat sich zwar in den letzten Jahren geändert, aber Fakt bleibt nun mal Fakt – die optimale Leistung bleibt nur Apple-intern. So ist das auch “leider” mit dem Retina-Display, wie ich festgestellt habe.
Aber von vorn…
Seit einem Jahre nutze ich Google Chrome, allerdings nur auf dem iPad und iPhone – da dieser Browser einfach Klasse für mobile Geräte ist. Mein “Hauptbrowser” ist seit ca. 10 Jahren jedoch Firefox – diesen Browser nutze ich sowohl auf Windowsgeräten, als auch bei dem kleinen MacBook.
Ich wusste natürlich schon im Vorfeld, dass die Seitenskalierung – eben das, was für ein tolles und flüssiges Bild bei einem Retina-Display sorgt, am Besten mit Safari funktioniert.
Und an dieser Stelle kommen wir auch schon zu dem ganz großen “Aber”.
Safari ist …gewöhnungsbedürftig. Also an sich ein stabiler Browser, bei dem man alle Funktionen des Trackpads voll ausnutzen kann. Jedoch stört mich, dass es ein paar Gimmicks nicht gibt, die es bei Firefox gibt. Z.B. stört mich das sehr, dass wenn man über einen Link innerhalb eines Textes mit dem Cursor fährt – die Zieladresse nicht unten links angezeigt wird. [Falls jemand nicht verstanden haben sollte, was ich mit dem Link links unten meinte, so fahre derjenige mit dem Cursor über den oben genannten Link und siehe nach links unten]
Ich war bis dato der Auffassung, dass es keine Version für Retina-Displays von Firefox gibt, also habe ich mir dann als eine Alternative zu den Beiden die Betaversion von Chrome runtergeladen. Ich war erschrocken. Ernsthaft. Im Vergleich zum Safari war das Bild ja scheußlich. Dann habe ich mit Hilfe von Google herausgefunden, dass es ja doch eine Retina-Version von Firefox gibt. Danke Computergott! Schnell geladen und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mich das auch nicht umgehauen hat. Gut, ich konnte jetzt den weiterleitenden Link sehen, aber so die wahre Lösung für ein Retina-Display war das nicht.
Also musste ich Zähne knirschend Mozilla & Chrome zu machen und Safari wieder aufmachen. So kann ich wenigstens die coolen Tricks mit dem Trackpad anwenden, die es mir innerhalb eines Tages echt angetan haben.
Es hat sich zwar in den letzten Jahren geändert, aber Fakt bleibt nun mal Fakt – die optimale Leistung bleibt nur Apple-intern.

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